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Foren zum Thema als Prostituierte arbeiten:

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http://nettekollegin.com/inserate/kollegin
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Passende Links zum Thema als Prostituierte arbeiten:

http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13409319/Ich-unterdrueckte-den-Wuergereiz-und-bekam-80-Euro.html

http://www.spreeblick.com/2007/08/06/gesprach-mit-einer-hure/

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Als Prostituierte arbeiten – ein Interview

Ein Interview mit Prostituierten verschafft neue Einblicke in das horizontale Gewerbe: Ein taz-Interview mit der ehemaligen Prostituierten Juliana José rüttelt am Klischee, dass alle Huren ihren Job unfreiwillig machen. Im Bordell arbeiten sei für viele Frauen eine selbstbestimmte Entscheidung. Aus ganz unterschiedlichen Gründen: um viel Geld zu verdienen, um sexuelle Fantasien auszuleben oder gar als Kampf gegen das Patriarchat. Frauen, die als Hure arbeiten, seien keineswegs alle von Zuhältern abhängig.

Sie leugnet keineswegs die Probleme von verschleppten Frauen, die als Hure arbeiten müssen, macht sich aber für eine bessere Kontrolle in den Bordellbetrieben stark, um dieser Tatsache entgegenzutreten. Frauen, die im Bordell arbeiten, müssten selber entscheiden dürfen, welche Leistungen sie anböten und auf Safer Sex mit jedem Kunden bestehen. Sie plädiert auch für eine geregelte Arbeitserlaubnis für die Migrantinnen, die als Prostituierte arbeiten.

Interessant ist auch ihre Perspektive auf die Freier, nach öffentlicher Meinung rücksichtlose Leute, die ihr Machtgefühl durch den Kauf sexueller Dienstleistungen genießen: Laut Juliana José ist die Motivation der Bordellbesucher sehr unterschiedlich: Neue Dinge ausprobieren, überhaupt Sex zu haben, weil ohne Partnerin oder behindert und damit chancenlos auf dem Partnermarkt.

Und gerade die Situation im Bordell, nackt vor den Frauen, die als Hure arbeiten, sei keineswegs zwangsweise ein Ausdruck männlicher Macht. Immerhin sei hier auch der Freier nackt und die Prostituierte aufgrund ihrer Attraktivität respekteinflößend.

Passend zum Thema sind in den letzten Jahren einige Bücher von Ex-Prostituierten erschienen:

„Fucking Berlin: Studentin und Teilzeit-Hure“ ist wohl am bekanntesten. Als Studentin aus Geldsorgen als Prostituierte arbeiten: Ein sehr intimes Porträt gewisser Bereiche der deutschen Hauptstadt.

Arbeiten als Prostituierte ist auch das Thema in „Natalia: Intime Bekenntnisse des teuersten Escort-Girls in New York“. Ein Buch über die glitzernde Welt der Schönen und Reichen der USA. Sicher nicht repräsentativ für das Gewerbe, aber spannend zu lesen.

Ganz anders „Das erste Mal und immer wieder“: Hier entspricht die Autorin eher dem Klischee, dass Huren eine schlimme Vergangenheit hätten.

„Männer-Roulette – Ein Leben nach der Prostitution“ ist die Fortsetzung vom vorherigen Buch, auch von der Autorin Lisa Moos. Hier versucht sie, ihr altes Leben hinter sich zu lassen und eine bürgerliche Existenz aufzubauen.

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